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Über dieses Projekt

deutscheopfer.de ist die Ergänzung und Erweiterung des Buches Deutsche Opfer, fremde Täter im Internet. Informationen zu diesem Buch finden Sie hier. Verfaßt haben es Götz Kubitschek und Michael Paulwitz, und es hat die durch integrationsunwillige oder -unfähige Ausländer nach Deutschland getragene Alltagsgewalt zum Thema. Sie ist mittlerweile zur offenen Deutschenfeindlichkeit geworden. Daß nicht nur Ausländer oder eingebürgerte „Neudeutsche“ gewalttätig werden und daß auch Ausländer zu Opfern werden können, muß nicht extra betont werden: Solche Fälle erfreuen sich normalerweise großer medialer Aufmerksamkeit.

Kaum öffentlichen Rückhalt finden hingegen beispielsweise jene Schüler, die den deutschen Rest in einer Kreuzberger oder Neuköllner Schule bilden, oder jene Männer und Frauen, die nachts in der U-Bahn von einer Handvoll junger Türken als „Schweinefresser“ und „Deutsche Schlampen“ angepöbelt werden. Mancher, der sich dies nicht gefallen lassen will, wird wenig später mit Stichwunden in ein Krankenhaus eingeliefert oder erliegt seinen schweren Verletzungen.

Das Buch Deutsche Opfer, fremde Täter schildert zum einen in fünf Kapiteln die Hintergründe der Ausländergewalt in Deutschland und listet zum anderen in einer Chronik aus den Jahren 2006 bis 2010 mehrere hundert Fälle auf. deutscheopfer.de dokumentiert jeden einzelnen dieser Fälle und ist gleichzeitig Ort der Nachweise für die Chronik, die im Buch abgedruckt ist: Jede Fallschilderung ist über die Eingabe des Ortes und eines weiteren entscheidenden Begriffs aus der Überschrift über das Suchfeld auffindbar und mit Internetverweisen oder Screenshots (Aufnahmen von Internetseiten) belegt.

Von Vorteil ist, daß die Internetchronik kontinuierliche erweitert und aktualisiert werden kann. Woche für Woche werden neue Fälle aufgenommen. Dabei verfahren die Autoren ebenso seriös wie während der Arbeit am Buch: Aufgenommen wird nur, was einer Überprüfung standhält und nachweisbar ist.

Diese Arbeit ist auf die Mithilfe der Leser angewiesen. Unter meldung@deutscheopfer.de kann jeder Leser Fälle einreichen, auch solche, die weiter in der Vergangenheit liegen und die Chronik nach hinten ergänzen. Die Autoren bitten in diesem Zusammenhang um Verständnis dafür, daß eine Kommentierung der Einträge durch die Leser für keinen Teil der Internetseite vorgesehen ist. Andere Projekte bieten dafür reichlich Platz und Gelegenheit.

Daß die Internetseite die Theorie hinter dem existentiellen Problem „Ausländergewalt“ nicht ausleuchten kann, versteht sich von selbst. Dies leistet das Buch Deutsche Opfer, fremde Täter, dessen Inhaltsverzeichnis Sie hier finden. Als Leseprobe ist dort außerdem Kapitel 5 (Wie weiter?) mit den Unterpunkten „Stimmen zur Lage“, „Intellektueller Verrat“ und „15 Thesen zum Beginn der Debatte“ vollständig zur Lektüre ins Netz gestellt.