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Hintergrund

  • 13. Dezember 2013 – Eugen Sorg in der Basler Zeitung über Rassismus gegenüber Weißen in den USA. - hier lesen.
  • 6. Dezember 2013 – Das BKA warnt vor 40.000 bis 50.000 Tätern, die Mitglied in „eurasisch-russischen“ Banden sind und sich die Bundesrepublik in Aktionsgebiete aufgeteilt haben. - hier lesen.
  • 20. November 2013 – Michael Paulwitz über die „Rückkehr der Deutschenfeindlichkeit“. - hier lesen.
  • 19. November 2013 – 80 Prozent der Intensivtäter in Berlin haben ausländische Wurzeln. - hier lesen.
  • 2. Oktober 2013 – Über die Ausschreitungen im Chemnitzer Asylbewerberheim hat die Blaue Narzisse ausführlich berichtet. - hier lesen.
  • 9. September 2013 – Morgen beginnt der Prozeß im Fall Daniel S., die Anklage lautet auf Mord. - mehr lesen.
  • 20. August 2013 – Der Focus mit einem Beitrag über die Frage, „Warum wir für kriminelle Migranten mit verantwortlich sind.“ - hier lesen.
  • 14. August 2013 – Nachdem vor einer Woche Anhänger des Miri-Clans Bauarbeiter verprügelt hatten, fand gestern eine Mahnwache statt. Die Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon (parteilos) entschuldigt dabei die Gewalttaten der Miris als „einmalige Entgleisung“. Angriffe auf Bauarbeiter würden nicht im Koran stehen. - hier lesen.
  • 22. Juli 2013 – In Offenbach kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen arabischen bzw. türkischen Jugendlichen und der Polizei. Die Polizei wirft den Jugendlichen vor, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte geleistet zu haben. Die Jugendlichen hingegen sprechen von Polizeigewalt. - hier lesen.
  • 29. Juni 2013 – Die BILD berichtet über einen 14-jährigen Chef einer Diebesbande, die immer wieder zuschlug. Mesut A. erhielt für seine Taten zunächst zwei Jahre ohne Bewährung. Jetzt ist er wieder frei, weil er in der Berufung Bewährung bekam. - hier lesen.
  • 21. Juni 2013BlaueNarzisse.de im Gespräch mit dem Onkel von Kevin Schwandt. - hier lesen.
  • 17. Juni 2013 – Im Dezember 2012 prügelten im niederländischen Almere Marokkaner einen Fußball-Linienrichter zu Tode. Sie wurden nun zu Haftstrafen zwischen einem und sechs Jahren verurteilt. - hier lesen.
  • 6. Juni 2013 – Dirk Maxeiner und Michael Miersch kommentieren in der WELT den Hang der Öffentlichkeit, die Herkunft der Täter von Gewalt zu verschleiern. - hier lesen.
  • 23. Mai 2013 – Die Junge Freiheit berichtet über einen Überfall von zwei schwarzen Islamisten auf einen britischen Soldaten, der regelrecht abgeschlachtet wurde. - hier lesen.
  • 23. Mai 2013 – Auf Sezession im Netz berichtet Thomas Schmidt über die ethnischen Unruhen in Stockholm. - hier lesen.
  • 13. Mai 2013 – Aus der Polizeilichen Kriminalstatistik geht hervor, daß jeder vierte Tatverdächtige in Deutschland ein Ausländer ist. - hier lesen.
  • 11. Mai 2013 – Ein illegaler Einwanderer aus Ghana richtet in Mailand (Italien) ein Blutbad an und tötet dabei einen Mann. - hier lesen.
  • 6. Mai 2013Spiegel Online über Gewalt gegen Polizisten. Insbesondere seien es „junge Migranten“, bei denen es angesagt sei, am Wochenende „Bullen aufzumischen“. - hier lesen.
  • 12. April 2013 – In Hamburg hat der Prozeß gegen die türkischen S-Bahnschubser vom 10. November 2012 begonnen. - hier lesen.
  • 8. April 2013 – Onur U. (19), der mutmaßliche Haupttäter der tödlichen Prügelattacke auf Jonny K. am 14. Oktober 2012, ist nach gut einem halben Jahr aus der Türkei zurückgekehrt und hat sich der Polizei gestellt. - hier lesen.
  • 27. März 2013 – Die BZ berichtet über den Intensivtäter Ali D. (20), der seit zehn Jahren kriminell ist, und sich derzeit erneut vor Gericht verantworten muß. - hier lesen.
  • 17. März 2013 – Thomas Schmidt auf Sezession im Netz über die Verschleierungsversuche im Fall Daniel S. - hier lesen.
  • 14. März 2013 – Der Mehrfachtäter Mohammed K. aus Garbsen erhält eine Bewährungsstrafe. Unter anderem hatte er die Polizei auf üble Weise beleidigt und ein Opfer zusammengetreten. Zu dieser Tat sagt er später: „Ich dachte, Du wärst Deutscher.“ - hier lesen.
  • 14. März 2013 – Die Aktion Linkstrend stoppen ruft zu einer Spendenaktion für die Familie von Daniel S. auf. - hier lesen.
  • 13. März 2013 – Auf Sezession im Netz erscheint ein Kommentar von Götz Kubitschek zum Fall Daniel S. - hier lesen.
  • 7. März 2013 – Die BILD titelt, „Balkan-Banden überrollen Stuttgart“. - hier lesen.
  • 3. März 2013 – In der Welt am Sonntag erscheint ein Artikel über die Frage, ob Verbrechen verheimlicht werden. Dabei geht es auch um Deutschenfeindlichkeit, die verschleiert wird. - hier lesen.
  • 25. Februar 2013 – Im letzten Jahr sind zahlreiche Rumänen und Bulgaren nach Duisburg gezogen. Die Folgen sind erschreckend. Die Polizei spricht davon, daß die Situation „nicht beherrschbar“ sei. Ein Beitrag aus der WELT. - hier lesen.
  • 17. Februar 2013 – Die Mutter von Patrick, der von einer ausländischen Gang bedroht wird, kündigt in der BILD an, aus ihrem Wohnviertel wegzuziehen, weil die Angst vor erneuten Übergriffen zu groß ist. - hier lesen.
  • 12. Februar 2013 – Im Fall Ranschbach ist es jetzt zu einem Urteil gekommen. Der Hauptäter muß achteinhalb Jahre hinter Gitter. - hier lesen.
  • 11. Februar 2013 – Sebastian Nobile auf PI News über alltägliche Deutschenfeindlichkeit, die er selbst erlebt hat. Er begegnete einer Gruppe Türken. Einer von ihnen soll gesagt haben: „Ich bin lieber ein Ausländer, als ein Schweinefleischfresser!“ - hier lesen.
  • 8. Februar 2013 – Die Türkei weigert sich Onur K., der für den Tod von Jonny K. (Berlin-Alexanderplatz) mitverantwortlich ist, nach Deutschland auszuliefern. - hier lesen.
  • 18. Januar 2013 – Im Ruhrgebiet sorgen südosteuropäische Einbrecherbanden für einen Anstieg der Einbrüche um 40 Prozent seit 2009. - hier lesen.
  • 11. Dezember 2012 - Drei ausländische Gruppenvergewaltiger aus Berlin erhalten Bewährungsstrafen. - hier lesen.
  • 6. Dezember 2012 - Thomas Schmidt auf Sezession im Netz über die „Marokkaner als kriminogene Minderheit“ in den Niederlanden. - hier lesen.
  • 5. Dezember 2012 - Felix Menzel auf BlaueNarzisse.de mit Hintergründen zum toten Schiedsrichter in den Niederlanden. - hier lesen.
  • 4. Dezember 2012 - Die Welt berichtet über Gewalt gegen Polizisten in Hamburg. Ausländer seien statistisch gesehen verhältnismäßig häufig die Täter. - hier lesen.
  • 4. Dezember 2012 - Drei Marokkaner im Alter von 15 bzw. 16 Jahren schlagen in den Niederlanden einen Fußball-Schiedsrichter tot. - hier lesen.
  • 1. Dezember 2012 - Der verurteilte Straftäter Gökhan D. klagt gegen seine Ausweisung. - hier lesen.
  • 27. November 2012 - Onur K. hat sich in die Türkei abgesetzt. - hier lesen.
  • 24. November 2012 - Freia Peters von der Welt schreibt über den Mordfall Jonny K. - hier lesen.
  • 13. November 2012 – Die Junge Freiheit über den gestiegenen Anteil ausländischer Straftäter in Deutschland. - hier lesen.
  • 8. November 2012Der Tagesspiegel berichtet über „Geburtstagsschläge“. Türkische Schüler hätten es zu einem „Ritual“ gemacht, deutsche Schüler an ihrem Geburtstag zu verhauen. - hier lesen.
  • 5. November 2012 - Spiegel TV über Duisburg-Hochfeld mit einem Ausländeranteil von 50 Prozent. Ein Polizist sagt: „Irgendwann gibt man auf.“ - hier lesen.
  • 1. November 2012Journalistenwatch berichtet über die Entscheidung der Stadt Bonn, zukünftig in Kriminalitätsberichten keinen „Migrationshintergrund“ mehr auszuweisen. - hier lesen.
  • 19. 10. 2012 – Der Salafist Murat K. muß nach seiner Messerattacke auf einen Polizisten sechs Jahre ins Gefängnis. - hier lesen.
  • 12. 10. 2012Der Westen berichtet über ausländische Jugendbanden. - hier lesen.
  • 1. 10. 2012 - Harald Martenstein im Tagesspiegel über Ausländergewalt in Berlin. Martenstein berichtet davon, daß er selbst bereits einmal Opfer wurde. - hier lesen.
  • 25. 9. 2012 - Felix Menzel auf Sezession im Netz über die Bürgerstreife in Chemnitz-Ebersdorf, die sich gegen Gewalt und Kriminalität von Asylbewerbern wehrt. - hier lesen.
  • 17. 9. 2012 - Heinz Buschkowsky hat ein Buch geschrieben: Neukölln ist überall. BILD druckt vorab Auszüge. Der Bürgermeister betont darin: „Das Feindbild sind die verhassten Deutschen“. - hier lesen.
  • 16. 9. 2012 - BILD.de spricht mit Mehmet, der mit 14 Jahren aus Deutschland abgeschoben wurde. Der inzwischen 28 Jahre alte Mann will zurück nach Deutschland. - hier lesen.
  • 5. 9. 2012 – Nach den Angriffen von Arabern auf einen Rabbiner und jüdische Schülerinnen in Berlin entwickelt sich eine Debatte über Antisemitismus von Moslems in Deutschland. - hier in der Berliner Morgenpost lesen ; - hier in der Frankfurter Rundschau lesen.
  • 2. 9. 2012 - Gunnar Schupelius fragt in der BZ, wie es sein kann, daß arabische Großfamilien in deutschen Gerichten Journalisten einschüchtern können, ohne daß Wachpersonal einschreitet. - hier lesen.
  • 12. 8. 2012 - Ellen Kositza kommentiert für Sezession im Netz die Beobachtungen von Sofie Peeters (siehe nächste Nachricht). - hier lesen.
  • 4. 8. 2012 - Eine belgische Studentin hat im Rahmen ihrer Abschlußarbeit einen Film über „Frauen auf der Straße“ gedreht. Sofie Peeters hat damit die alltäglichen Beleidigungen (z.B. „Schlampe“) gegenüber jungen Frauen dokumentiert. Neun von zehn Beleidigungen würden von Nordafrikanern bzw. Arabern kommen. - hier lesen.
  • 3. 8. 2012 - In Linz (Österreich) wird eine 67-jährige Rentnerin von einem Südländer vergewaltigt. - hier lesen.
  • 13. 7. 2012 - In Ranschbach tötete ein ausländischer Jugendlicher im November 2011 einen 17-Jährigen. Vorausgegangen war ein Überfall auf ein Weingut. In diesem Fall wurden nun die ersten Urteile gesprochen. Ein Täter muß eine Jugendstrafe von vier Jahren absitzen, ein zweiter bekam zwei Jahre auf Bewährung. Der Haupttäter ist in den Libanon geflüchtet. - hier lesen.
  • 12. 7. 2012 - Dem Wiener Verein Athletic Sportclub Koma wird Rassismus vorgeworfen, weil ein Sprecher von Aggressionen eines Migrantenvereins sowie „gewalttätigen und prügelnden Kurden“ sprach. Der Hintergrund: Beim Fußballspiel gegen Achmed Sport gingen Achmed-Spieler und -Fans auf den Gegner los. - hier lesen.
  • 12. 7. 2012 - Der Usbeke, der im November 2011 eine Nachbarin vergewaltigte und tötete, wurde nun zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. - hier lesen.
  • 11. 7. 2012 – Der Grieche, der im März 2012 ein achtjähriges Mädchen vergewaltigte, steht ab 24. Juli vor Gericht. - hier lesen.
  • 17. 6. 2012 – Der Iraner, Amir Kassaei, Chef einer international tätigen Werbeagentur, sagt gegenüber dem Cicero, die Deutschen seien zu weich. Sie müßten Ausländer, die sich nicht an die Spielregeln in Deutschland halten, ausweisen. - hier lesen.
  • 14. 6. 2012 – Großrazzia bei salafistischen Vereinen und Moscheen. - hier lesen.
  • 13. 6. 2012 – Die drei Vergewaltiger aus Berlin, die seit einigen Tagen mit Bildern aus einer Überwachungskamera gesucht wurden, haben sich gestern Abend der Polizei gestellt. - hier lesen.
  • 9. 6. 2012 – In Brüssel sticht ein Islamist aus Paris zwei Polizisten nieder. Damit will er gegen das Burkaverbot demonstrieren. - hier lesen.
  • 6. 6. 2012 – Am 9. Juni findet in Köln der „1. Islamische Friedenskongreß“ von Salafisten statt. Die Sicherheitsbehörden befürchten Ausschreitungen. - hier lesen.
  • 14. 5. 2012 – Die BILD berichtet über eine 14-jährige, libanesische Intensivtäterin. - hier lesen.
  • 8. 5. 2012 – Das Landgericht Zwickau verurteilt den 37-jährigen Asylbewerber Mohammed A. aus Pakistan zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren wegen Vergewaltigung. Der Täter stand bereits unter zweifacher Bewährung (Körperverletzung und versuchte Vergewaltigung) und schlägt sich seit 14 Jahren als Asylbewerber durch.
  • 7. 5. 2012 – Götz Kubitschek schreibt auf Sezession im Netz über die Attacken von Salafisten auf Polizisten. - hier lesen.
  • 26. 4. 2012 – Gegen einen 78-jährigen Rentner wird nun doch Anklage wegen Totschlags erhoben. Er hatte aus Notwehr einen ausländischen Einbrecher erschossen, dessen Familie sich erfolgreich gegen die Einstellung des Verfahrens gegen den Rentner wehrte. - hier lesen.
  • 24. 4. 2012 - Naeim A. ritzt sich selbst ein Hakenkreuz auf die Brust und gibt bei der Polizei an, dies seien drei Neonazis gewesen. Inzwischen hat er widerrufen. - hier lesen.
  • 23. 4. 2012 – Der Berliner Fußballverein Trabzonspor hat seine erste Herren-Mannschaft vom Spielbetrieb abgemeldet, weil es wiederholt zu tätlichen Angriffen auf Gegenspieler kam. Zuletzt bei einem Spiel gegen „Croatia“. - hier lesen.
  • 16. 4. 2012 - Der Salafist Ibrahim Abou-Nagie ruft zum Mord an Christen und Juden auf. Eine Justizpanne verhindert jedoch, daß er dafür zur Rechenschaft gezogen werden kann. - hier lesen.
  • 10. 4. 2012 – Die ARD-Sendung FAKT bringt eine Reportage über libanesisch-kurdische Großfamilien in Berlin, die durch Kriminalität in Erscheinung treten. - hier lesen und ansehen.
  • 10. 4. 2012 – Die belgische Partei Vlaams Belang hat eine Internetseite eingerichtet, auf der die Bürger kriminelle Ausländer melden können. - hier lesen.
  • 3. 4. 2012 – Das Verwaltungsgericht Trier erklärt die Ausweisung eines Irakers, der zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt wurde, für rechtmäßig. - hier lesen.
  • 29. 3. 2012 – In Bonn-Auerberg empören sich die Anwohner über die Bewährungsstrafe für Bandenchef Hamit Z. - hier lesen. In Berlin sind die ausländischen Täter, die Giuseppe M. (23) in den Tod getrieben haben, ebenfalls mit einer Bewährungsstrafe davongekommen. - hier lesen.
  • 27. 3. 2012 – Der SPIEGEL berichtet über ein Urteil des Verwaltungsgerichts Koblenz. Demnach dürfen Bundespolizisten Ausländer aufgrund ihrer Hautfarbe kontrollieren, wenn es sich um Strecken handelt, die bekannt für illegale Einreise sind. - hier lesen.
  • 17. 3. 2012 – Die Berliner Zeitung berichtet erneut über den Fall Jusef El Abed. Der junge Mann soll regelmäßig eine vom Verfassungsschutz beobachtete Moschee besucht haben. - hier lesen.
  • 15. 3. 2012 – Die tz berichtet über einen Prozeß, der zunächst platzte, weil einer der Schöffen kein Deutsch verstand. Der Türke lebt zwar schon seit über 40 Jahre in Deutschland und ist auch Staatsbürger, der Verhandlung konnte er jedoch nicht folgen. - hier lesen.
  • 8. 3. 2012 – Felix Menzel auf Sezession im Netz über den Fall Jusef El Abed. - hier lesen. Martin Lichtmesz über das „Begräbnis eines Märtyrers“.
  • 7. 3. 2012 – Ein sehr undurchsichtiger Fall ereignete sich am Sonntag, den 4. März, in Berlin-Neukölln. Bei einem Fußballspiel kommt es zu einer Schlägerei, bei der zwei Zuschauer schlichten wollen. Danach werden diese beiden (deutschen) Zuschauer von den türkischen und arabischen Spielern quer durch das Viertel gejagt. Danach kommt es zu einer Schlägerei, bei der einer der Deutschen einen Schädelbruch erleidet und aus Notwehr den 18-jährigen Jusef El Abed mit einem Messer tödlich verletzt. - hier lesen.
  • 4. 3. 2012 – Bei Youtube findet sich seit heute ein Video mit einer Aufzählung von deutschen Todesopfern, die von ausländischen Tätern umgebracht wurden. DeutscheOpfer.de ist nicht bekannt, wer hinter dem Video steckt. - hier ansehen.
  • 29. 2. 2012 – Die BILD berichtet über eine bisher unveröffentlichte Studie des Bundesinnenministeriums über die zunehmende Radikalisierung junger Muslime in Deutschland. - hier lesen.
  • 2. 2. 2012 – Die ZEIT bringt einen Hintergrundbericht über türkische Nationalisten in Deutschland. - hier lesen.
  • 30. 1. 2012 – Der Dokumentarfilm Gangsterläufer verfolgt den palästinensischen Intensivtäter Yehya. Der Film von Christian Stahl läuft seit 2. Februar 2012 in den deutschen Kinos. - hier lesen.
  • 26. 1. 2012 – Im Verlag des Archivs der Jugendkulturen erscheinen im Februar zwei neue Bücher, die das Thema Ausländergewalt streifen. Zum einen handelt es sich um Jugend in Neukölln, zum anderen um Krieg in den Städten. Jugendgangs in Deutschland.
  • 13. 1. 2012 – idea berichtet über den rapiden Anstieg der Kriminalität bei Muslimen in Großbritannien. Kostenlos lesen kann man den Bericht auf PI News. - hier lesen.
  • 12. 1. 2012 – Felix Menzel kommentiert auf Sezession im Netz die Enthüllungen von Viviane Cismak über ihre ehemalige Kreuzberger Schule. - hier lesen.
  • 11. 1. 2012 – Viviane Cismak berichtet im zweiten Teil ihres BILD-Beitrages über ihre Kreuzberger Schule, wie „Jude“ zum gängigen Schimpfwort auf dem Schulhof wurde und wie schnell man als Mädchen eine „Schlampe“ war. - hier lesen.
  • 9. 1. 2012 – „Tatort Klassenzimmer“. Die BILD veröffentlicht einen mehrteiligen Beitrag der 20-jährigen Viviane Cismak, die miterlebt hat, wie es an einer Schule mit über 80 Prozent Ausländern zugeht. Ihre These: Aus Multikulti sei „Monokulti“ geworden. - hier lesen.
  • 9. 1. 2012 – RTL extra bringt einen Hintergrundbeitrag über Ausländergewalt, Ehrenmorde und schwierige Abschiebungen. - hier ansehen.
  • 22. 12. 2011 – Im Prozeß um die U-Bahnschläger von Lichtenberg plädiert die Staatsanwaltschaft auf versuchten Mord und fordert für die vier jugendlichen Täter fünf bis sieben Jahre und neun Monate Haft. Ebenso ist die Staatsanwaltschaft davon überzeugt, daß „Haß auf Deutsche“ ein Motiv der Schläger gewesen ist. Das Gericht folgt der Staatsanwaltschaft darin jedoch nicht und verurteilt die Täter deshalb nur zu Haftstrafen zwischen vier und sechs Jahren. - hier lesen.
  • 13. 12. 2011 – Eine Leserin dieser Chronik schildert in einem Leserbrief einen lange zurückliegenden Fall, bei dem sie Zeugin wurde. - hier lesen.
  • 6. 12. 2011 – Die Strafe für den „20 Cent Killer“ von Hamburg wird deutlich verringert. Für die Körperverletzung mit Todesfolge muß der Türke Onur K. nicht, wie vom Landgericht vor einem Jahr entschieden, für drei Jahre und vier Monate in Haft. Er kommt stattdessen mit zwei Jahren auf Bewährung, Sozialstunden sowie einem sozialem Kompetenztraining davon. Das Gericht meinte, dies sei „erzieherisch ausreichend“. - hier lesen.
  • 29. 11. 2011 – Ein Blick in die Niederlande. 40 Prozent aller marokkanischen Jugendlichen zwischen 12 und 24 Jahren wurden in den letzten fünf Jahren verhaftet, verurteilt oder angeklagt. - hier lesen.
  • 28. 11. 2011 – Claus Wolfschlag in der Jungen Freiheit über „Deutsche Opfer, deutsche Täter“. - hier lesen.
  • 23. 11. 2011 – In Berlin läuft ein Mordprozeß gegen den Senegalesen Oumar G. (29), der einer französischen Künstlerin am 18. April die Kehle durchschnitt. - hier lesen.
  • 19. 11. 2011 - Michael Paulwitz, Mitautor von Deutsche Opfer, fremde Täter, hat den diesjährigen Gerhard-Löwenthal-Preis für Journalisten erhalten. - hier lesen.
  • 17. 11. 2011 - Heute beginnt vor dem Berliner Landgericht der Prozeß gegen die U-Bahnschläger von Lichtenberg, denen eine Reihe von deutschenfeindlichen Taten vorgeworfen werden. Unter anderem schlugen sie einen Maler ins Koma. Die Angeklagten äußerten sich heute nicht vor Gericht. Ihr Verteidiger sagte aber, die Jugendlichen möchten noch aussagen. Das Motiv der Deutschenfeindlichkeit nannte er „nicht nachvollziehbar“. Zudem werden die Angeklagten sich wohl gegen den Vorwurf der Tötungsabsicht wehren. - hier lesen.
  • 16. 11. 2011 - „Banden-Krieg in Berlin-Mitte!“ titelt die BILD. Es geht um die neuformierten „Streetfighters“, die sich als Gegenbewegung zu etablierten Rockergruppen verstehen. Alle Mitglieder hätten „Migrationshintergrund“ und seien polizeibekannt (Intensivtäter und „Schwellentäter“). - hier lesen.
  • 27. 10. 2011 – „Die neue Deutschenfeindlichkeit junger Integrationsverweigerer“ heißt ein Beitrag bei Deutschlandfunk. - hier anhören.
  • 26. 10. 2011 – „Die Bürgerwehr von Seeberg“ – Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet über einen Zusammenschluß von Nachbarn, die so die ausufernde Kriminalität in ihrem Stadtviertel bekämpfen wollen. - hier lesen.
  • 21. 10. 2011 – idea berichtet über unsere Lesung in Wetzlar: „Jugendliche Gewalttäter sind häufig religiös motiviert.“ - hier lesen.
  • 21. 10. 2011 – Spiegel-Online berichtet anhand dieses Falls über Gewalt gegen Schiedsrichter. - hier lesen. Ergänzungen zu den Recherchen des Spiegels gibt es auf Sezession im Netz. - hier lesen.
  • 20. 10. 2011 – Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen hat eine Studie über „Jugendliche als Opfer und Täter von Gewalt in Berlin“ veröffentlicht. Die Studie weist große Mängel auf: So zweifeln die Autoren z.B. selbst an der Repräsentativität und haben durch Annahmen (etwa, daß Migrantengewalt soziale Ursachen haben muß) bestimmte Ergebnisse von Vornherein ausgeschlossen. Ein Kapitel beschäftigt sich auch mit Deutschenfeindlichkeit. Auch hier sind die Zahlen fragwürdig, da nur die jugendlichen „Migranten“ erfaßt wurden, die sich explizit zu ihren Einstellungen geäußert haben. Von Vornherein ausgeschlossen wurden Förderschüler. Die Statistik weist einen Wert von 12,6 Prozent der türkischen Jugendlichen aus, die deutschenfeindlich seien. Alle Migranten zusammengenommen kommen auf 7,8 Prozent, wobei Süd-, West- und Nordeuropäer keinerlei Anzeichen für Deutschenfeindlichkeit zeigen. Etwas mehr als vier Prozent der Migranten sind Mitglied in nationalistischen Vereinigungen (bei Türken: 10,5 Prozent). - hier lesen.
  • 16. 10. 2011 – Politically Incorrect dokumentiert einen Brief eines Vaters, dessen Sohn auf dem Gymnasium von türkischen Mitschülern gemobbt wird. - hier lesen.
  • 15. 10. 2011 – Anni Mursula berichtet in der Jungen Freiheit über „Vergewaltigungen in Oslo“. Die Polizeistatistik der Jahre 2006 bis 2010 weist alle Täter als „nicht westlich“ aus. - hier lesen.
  • 13. 10. 2011 – Die Stadt Bielefeld darf einen tunesischen Intensivtäter abschieben. Das entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. - hier lesen.
  • 12. 10. 2011 – In der Talkrunde „Anne Will“ (ARD) geht es um „50 Jahre Ali in Almanya – immer noch nix deutsch?“. In der Sendung berichtete die Journalistin Güner Balci von ihren Erfahrungen an einer überfremdeten Hauptschule in Essen, über die sie letztes Jahr die viel beachtete Reportage „Kampf im Klassenzimmer“ gedreht hat. Des weiteren sprach der ehemalige Lehrer Wolfgang Schenk über alltägliche Deutschenfeindlichkeit an Schulen in Problemvierteln. Ebenfalls zu Gast: Heinz Buschkowsky (SPD), Bezirksbürgermeister von Neukölln. - hier ansehen.
  • 28. 9. 2011 – Die parteiunabhängige Bürgerbewegung pro Chemnitz weist in einem aktuellen Flugblatt daraufhin, daß die Kriminalität in jenen Stadtteilen stark ansteigt, die in der Nähe des Asylbewerberheims liegen. Trotz dieser Entwicklung planen die Behörden, jenes Heim ab 2012 zum zentralen Auffanglager für alle Asylbewerber zu machen, die Sachsen zugewiesen werden. Die Bewohner in dem entsprechenden Stadtteil sind empört und sprechen sich in einer Umfrage gegen eine Vergrößerung des Heims aus. – das Flugblatt hier als PDF herunterladen.
  • 26. 9. 2011 – Auf der Achse des Guten kommentiert Bernd Zeller den Fall des von Arabern angegriffenen behinderten Mädchens. - hier lesen.
  • 26. 9. 2011 – Video von einer Lesung aus Deutsche Opfer, fremde Täter. – hier bei Youtube ansehen.
  • 24. 9. 2011 - In der WELT beleuchtet Freia Peters den Fall Giuseppe M. und will damit über „Erfolg und Scheitern von Migranten“ erzählen. - hier lesen.
  • 20. 9. 2011 - Güner Balci schreibt in der Berliner Morgenpost über den Fall „Giuseppe M.“ und betont dabei: „In Berlin sprechen die Zahlen der Intensivtäter-Statistik eine klare Sprache, die Gruppe der Jungen mit türkischen und arabischen Wurzeln unter ihnen ist in Relation zu ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung der Stadt besonders hoch. Trotzdem oder gerade deshalb gilt es in bestimmten Kreisen als rassistisch, auch die Herkunft der Täter bei einer Beobachtung der Fälle zu berücksichtigen.“ – hier lesen.
  • 15. 9. 2011 – „99 % Migranten an Kreuzberger Grundschule“ – Die BILD berichtet über die Jens-Nydahl-Grundschule, an der fast alle Schüler Ausländer sind. Die drei verbliebenen Deutschen werden als „Schweinefleischfresser“ diskriminiert. - hier lesen.
  • 7. 9. 2011 - „Je später die Nacht, desto größer der Wahnsinn“ – Spiegel-Online berichtet über „Gewalt gegen Polizisten“. In Großstädten gingen die Angriffe zur Hälfte auf das Konto von Ausländern und jeder Dritte von ihnen bringe seinen Haß auf Polizei und Staat zum Ausdruck. - hier lesen.
  • 21. 8. 2011 - „Neuer Brandbrief von Berliner Lehrern. Zerstörung, Müll, Urin“ – Der Spiegel berichtet von einem neuen Beschwerdebrief von Berliner Lehrern an den Senat. Darin ist von einer „gesteigerten Missachtung gegenüber der Institution Schule (Zerstören von Mobiliar, Müll auf den Boden werfen, Urinieren in Aufgängen)“ die Rede. Zudem beschweren sich die Lehrer über die geringe Lernbereitschaft sowie die fehlenden Sprachkenntnisse der Schüler. Die Lehrer fordern nun, daß mehr Sozialpädagogen und -arbeiter eingestellt werden müßten. - hier lesen.
  • 19. 8. 2011 – „Die Schock-Akte der U-Bahnschläger“ – Die BILD veröffentlicht heute bereits bekannte Details zu den Taten der ausländischen U-Bahnschläger von Lichtenberg. Das eigentlich Neue findet sich versteckt in den Bildunterschriften der integrierten Bildergalerie: Dort findet man, wie lange die Täter bereits in Deutschland leben und was sie zur Tat motiviert haben könnte: Der 17-jährige Kenianer kam 2002 nach Deutschland. Er beruft sich auf „keine schöne Kindheit“. Der inzwischen 18-jährige Täter aus dem Kosovo lebt seit 1998 in Deutschland und sagt über sich selbst, er habe „keine gute Kindheit“ gehabt. Der irakische Täter (17) ist seit 1996 in Deutschland und gilt als schlau. Trotzdem blieb er einmal sitzen. Der jüngste Täter, ein 14-jähriger Bosnier besitzt seit 2009 eine Aufenthaltsgenehmigung. Er meinte in den Vernehmungen, er fühle sich gut integriert. Viermal ist er bereits ins Visier der Behörden geraten. - hier lesen.
  • 17. 8. 2011 – „Zu Hause geblieben und fremd geworden“ – Der Tagesspiegel portraitiert Familie Seifert aus Berlin-Wedding, die sich fremd im eigenen Land vorkommt. In der Schule der Tochter gibt es in ihrem Jahrgang noch drei andere Deutschstämmige. Sie wird als „deutsche Schlampe“ beschimpft. Es geht in dieser Reportage um einen Stadtteil, in dem „es einmal deutsche Geschäfte gegeben haben“ muß. – hier lesen. Götz Kubitschek hat zu diesem Beitrag seine Gedanken auf Sezession im Netz niedergeschrieben.
  • 17. 7. 2011 – „Wie ein geprügelter Hund vom Multikulti-Kiez verjagt“ – Zusammen mit dem ZDF und der Journalistin Güner Balci hat Thilo Sarrazin eine Runde in Kreuzberg gedreht und darüber in der Welt berichtet. Es war für ihn unmöglich, ein Restaurant zu besuchen und er wurde dauerhaft als „Nazi“ und „Rassist“ beschimpft. Sarrazins Fazit: „Ein verdienter ehemaliger Berliner Senator, der sich nichts hat zuschulden kommen lassen, außer ein Buch mit unwillkommenen Zahlen und deren Analyse zu schreiben, wird aus einem zentralen Berliner Stadtteil, der nach eigenem Selbstverständnis die Speerspitze der Integration in Deutschland darstellt, förmlich herausgemobbt. Wehe uns, wenn, wie viele hoffen, Kreuzberger Zustände die Werkstatt des künftigen Deutschland sind.“ – hier lesen.
  • 8. 7. 2011 – „Berliner FDP fordert Aktionsplan gegen Deutschenfeindlichkeit“ – Der integrationspolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Kai Gersch, fordert einen Aktionsplan gegen Deutschenfeindlichkeit. – hier lesen.
  • 8. 7. 2011 – Die Kultur- und Theaterwissenschaftlerin sowie Journalistin Mely Kiyak sagt bei Deutschlandradio Kultur über die von der Familienministerin Kristina Schröder (CDU) ausgelöste Debatte über Deutschenfeindlichkeit: „Wir erinnern uns: Ihren ersten großen Auftritt als Ministerin erreichte sie mit der hanebüchenen Behauptung, dass in unserem Land die Deutschenfeindlichkeit zugenommen hätte, und zwar auf den Schulhöfen. Junge, männliche Schüler, deren Eltern einen Migrationshintergrund haben, würden sich ihren Mitschülern gegenüber, deren Eltern keinen Migrationshintergrund haben, rassistisch verhalten. Kein einziger seriöser Wissenschaftler wollte dies bestätigen. Dafür aber ließ sie öffentlich ihren privaten Ressentiments gegenüber muslimischen Jungs freien Lauf.“
  • 8. 7. 2011 – „Boxen statt Knast für ausländische Intensivstraftäter“ – Rezension über den Dokumentarfilm Friedensschlag, der ein Boxprogramm für straffällig gewordene Jugendliche vorstellt. So abwegig das Programm zunächst klingen mag, Gewalt mit Gewalt bekämpfen zu wollen, so mehr setzt sich doch mit der Zeit die Erkenntnis durch, daß nur so Jugendliche wichtige Werte wie Disziplin und Respekt erlernen können und nicht durch „Kuschel-Pädagogik“. – hier lesen.
  • 7. 7. 2011 – „Grundsätzlich bestehen keine Defizite“ – Der Hamburger Senat hat diese Woche beschlossen, 110 neue Sicherheitskräfte für U- und S-Bahnen einzustellen sowie ab 1. September 2011 ein Alkoholverbot im Nahverkehr zu verhängen. Damit werden ein Viertel mehr Sicherheitskräfte eingesetzt als bisher. Diese Maßnahme kostet Hamburg vier Millionen Euro pro Jahr. Die Notwendigkeit dieser Maßnahme wird dagegen verschleiert. Auf Nachfrage betonte der Pressesprecher der Innenbehörde, Frank Reschreiter: „Grundsätzlich bestehen keine Defizite. Dennoch gibt es in Meinungsumfragen und Kundenbefragungen der Verkehrsunternehmen immer wieder Wünsche nach mehr sichtbarem (Sicherheits-)Personal im Bereich des ÖPNV.“ Also alles nur eine kleine Marketingmaßnahme, um das falsche, subjektive Empfinden der Bürger zu ändern? Die jetzt regierende SPD war Anfang diesen Jahres vor der Bürgerschaftswahl noch ganz anderer Meinung über das Ausmaß der Gewalt in S- und U-Bahnen. Damals warf man dem CDU-Innensenator vor, geschönte Zahlen zu veröffentlichen, die die Situation im öffentlichen Nahverkehr vertuschen. Auf die Frage, ob es stimme, daß überproportional viele Ausländer als Täter in Erscheinung treten, gaben nun weder Reschreiter, der Pressesprecher des SPD-Innensenators Michael Neumann, noch die Hamburger Verkehrsunternehmen eine Antwort. Damit geht die statistische Verschleierung auch unter der SPD weiter. Deutscheopfer.de hat mehrere schwere Fälle im Hamburger Nahverkehr dokumentiert: Tödliche Messerstecherei, Mit Messer bedroht und sexuell genötigt, Körperverletzung mit Todesfolge wegen 20 Cent. - eigene Recherche.
  • 7. 7. 2011 – „Bedrohte Schweinefleischfresser“ – Der Reporter Frank Jansen wendet sich im Tagesspiegel gegen eine Verharmlosung von Deutschenfeindlichkeit, weil dies die Rechten von der NPD bis zur Jungen Freiheit stark machen würde. – hier lesen.
  • 5. 7. 2011 – „CDU-Politiker Wansner fordert Abschiebung der U-Bahn-Schläger“ – Angesprochen auf die U-Bahnschläger von Lichtenberg betont Kurt Wansner, integrationspolitischer Sprecher der CDU im Berliner Abgeordnetenhaus, gegenüber der JUNGEN FREIHEIT: „Es wurde zugelassen, daß sich in unserer Stadt Parallelgesellschaften bilden, in denen Deutschland nicht mehr vorkommt. Hier hat sich in der jüngeren Generation teilweise ein negatives Deutschenbild entwickelt, das sich dann in Bezeichnungen wie ‘Scheiß-Deutscher’ widerspiegelt.“ – hier lesen.
  • 4. 7. 2011 – „Hass auf Deutsche soll Motiv für Gewalt-Orgie sein“ – Die Welt berichtet unter Berufung auf die Bild, daß die Täter der Prügelattacke im Berliner U-Bahnhof Lichtenberg ein deutschenfeindliches Motiv gehabt haben. – hier lesen.
  • 3. 7. 2011 – „Das regeln wir unter uns“ – Auf der Gesellschaftsseite (S. 47) der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung beschreibt Julia Schaaf, wie arabische Großfamilien in Berlin und Bremen die deutsche Justiz aushebeln. Anhand eines Prozesses zeigt sie auf, wie hilflos Gerichte den kriminellen Machenschaften bestimmter Clans gegenüberstehen. Das liegt insbesondere daran, daß Berliner Strafverteidiger der ersten Liga das Mandat für die Araber übernehmen und keinen Versuch auslassen, die Polizei und Behörden selbst auf die Anklagebank zu schieben. Zum Zug kommen dabei immer wieder rassistische Argumente. So sei es für kriminelle Araber hilfreich, im Prozeß auf die vermeintliche Ausländerfeindlichkeit der Kripo hinzuweisen. Die Folge: „Fakt ist, dass am Anfang von Prozessen gegen Mitglieder arabischer Großfamilien oft schwere Anklagevorwürfe stehen. Am Ende kommen Bagatellstrafen heraus.“ – hier lesen.
  • 30. 6. 2011 – „Ein Viertel in Aufruhr“ – Am 31. Mai 2009 kommt es im Münchner Stadtviertel Blumenau zu einer Massenschlägerei unter Messereinsatz, die für einen Beteiligten, den 24 Jahre alten Efdal K., tödlich endet. Das Jugendmagazin Jetzt.de blickt zurück und beleuchtet, was in den letzten zwei Jahren alles passiert ist. – hier lesen.
  • 30. 6. 2011 – „Im Gespräch mit Stephan Voß über Jugendgewalt“ – Der Leiter der Geschäftsstelle Berlin gegen Gewalt, Stephan Voß, spricht mit Sezession im Netz über die Ausmaße der Gewalt in Berlin. Er macht deutlich, daß bestimmte Einwanderergruppen überproportional häufig in der Kriminalitätsstatistik auftauchen. – hier lesen.
  • 29. 6. 2011 – „Prävention: 25-Streit-Schlichter für die Sommerbäder“ – Betreiber von Bädern, die Polizei sowie die Gesellschaft für Sport und Jugendsozialarbeit haben für mehr Sicherheit in Freibädern das Projekt „Cool am Pool“ gestartet. 25 Konfliktlotsen, darunter viele mit Migrationshintergrund, sollen in Kreuzberg und Neukölln frühzeitig Streitereien von Badegästen beenden. – hier lesen.
  • 29. 6. 2011 – „Black Jackets“ – So nennt sich eine Bande, die in Baden-Württemberg besonders aktiv ist und ausschließlich aus Ausländern besteht. Derzeit gehören rund 500 Mitglieder der Gruppe an, Tendenz steigend. – hier lesen.
  • 29. 6. 2011 – „Rassenkrieg in Los Angeles“ – Kurzrezension von Felix Menzel eines Beitrags über Straßengangs und die gescheiterte Bekämpfung dieser Alltagskriminalität. Dieses Beispiel illustriert sehr schön, daß die Frontlinien zwischen den Ethnien verlaufen. „Jugendgewalt“ ist folglich kein vorrangig soziales Problem. – hier lesen.
  • 28. 6. 2011 – „Jeder 10. Lehrer wurde schon attackiert“ – Eine Lehrerin aus Wien berichtet, welche Probleme mit Gewalt sie an ihrer Schule hat. Der Kern der Konflikte seien „rassistische Sprüche von Schülern“. Gemeint sind: „Türken gegen Kurden, Ex-Jugoslawen gegen Türken, Österreicher gegen Ex-Jugoslawen.“ – hier lesen.
  • 19. 6. 2011 – „Das ist die pure Aggression“ – Die FAZ über „Jugendgewalt“. Der Name des portraitierten Jungen (Pablo) und der Hinweis am Ende des Artikels auf die Integrationsbeauftragte Maria Böhmer legen nahe, daß es sich keineswegs – wie der Eindruck entstehen könnte – um eine gesamtdeutsche Verrohung der Jugend handelt. Vielmehr wird hier die Lebenswelt eines jungen Ausländers ohne Respekt für seine deutschen Mitmenschen und Umwelt beschrieben. – hier lesen.
  • 1. 4. 2011 - „Intellektueller Verrat“ – Beitrag von Karlheinz Weißmann für die 41. Ausgabe Zeitschrift SEZESSION. Thematisiert intellektuelle Wirklichkeitsverzerrung, die ihren Grund in einer Verachtung einfacher Leute und im Spürsinn für kommende Mehrheiten hat. – hier lesen.
  • 2. 5. 2011 – „Kinder der Finsternis“ – SPIEGEL-Titelgeschichte über die „unheimliche Eskalation der Jugendgewalt“. Gutes Beispiel für die Verschleierung der Tatsache, daß es sich fast ausschließlich um gewalttätige Ausländer handelt. – hier lesen.
  • 15. 10. 2010 – „Das Schweigen der Schulen über Deutschenfeindlichkeit“ – FAZ-Beitrag von Regina Mönch über den Rassismus muslimischer Schüler gegenüber Deutschen. – hier lesen.
  • 8. 10. 2010 – „Angriff auf die Deutschenfeindlichkeit“ – WELT-Beitrag von Günter Lachmann über den Versuch von Politikern, die im Gefolge der Sarrazin-Debatte aufbrechende Diskussion über „Deutschenfeindlichkeit“ mit Stellungnahmen zu bedienen und einzuhegen. – hier lesen.
  • 8. 10. 2010 – „Schweinefresser“ – ZEIT-Reportage von Jörg Lau über den Vortrag der Lehrerin Mechthild Unverzagt vor konsternierten Kollegen über das Thema „Deutschenfeindlichkeit“. – hier lesen.
  • 1. 12. 2009 – „Gewalt gegen Deutsche. Auswahl 2009″ – Beitrag von Götz Kubitschek und Benedikt Kaiser für die Zeitschrift SEZESSION über die Alltagsaggressivität gegen Deutsche. Frühe Vorarbeit zum Buch Deutsche Opfer, fremde Täter und zum Internet-Projekt deutscheopfer.de. – hier lesen.
  • 3. 12. 2008 – „Wenn Ali über kanadische Juden spricht“ – Bericht von Michael Vjazner für das Online-Magazin blauenarzisse.de über eigene Erfahrungen als Jude im Umgang mit Moslems in der Schule und an der Universität. – hier lesen.
  • 15. 1. 2008 – „Junge Männer auf Feindfahrt“ – FAZ-Beitrag von Frank Schirrmacher. Versuch einer allgemeinen Deutung der noch nicht explizit so bezeichneten „Deutschenfeindlichkeit“. – hier lesen.
  • 7. 5. 2007 – „Das Problem explodiert“ – SPIEGEL-Streitgespräch mit dem Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch und dem Hamburger Strafrechtsprofessor Bernd-Rüdeger Sonnen. Reusch wurde unter anderem aufgrund seiner Offenheit in diesem Gespräch wenig später strafversetzt. – hier lesen.
  • 1. April 2006 – „Multikulti konsequent: gated communities“ – Beitrag von Arne M. Schemmerling für das Themenheft „Multikulturalismus“ der Zeitschrift SEZESSION. Beschreibt den Rückzug vermögender Schichten in geschützte Wohnviertel, sogenannte gated communities. – hier lesen.