Zwei Südländer halten sich an einer Bushaltestelle auf. Einer von ihnen ist mit einem großen Fleischermesser bewaffnet und bedroht damit einen wartenden Mann. Dieser hält sich zu seinem Schutz eine mitgeführte Tasche vor den Körper. Als ein Passant sich einschaltet, lassen die beiden Männer von ihrem ersten Opfer ab und bedrohen sofort einen 20-jährigen Mann mit dem Messer. Von ihm fordern sie das Handy. Als der junge Mann sein Handy an die Räuber übergibt, fällt dieses auf den Boden und er nutzt diesen Moment zur Flucht. Die beiden Räuber flüchten ebenfalls, können aber von bereits alarmierten Bundespolizisten festgenommen werden.
Quelle: Polizeibericht
Ein Schüler (14) hält sich mit mehreren Freunden auf einem Spielplatz auf. Dann steigen ca. 20 bis 25 Jugendliche an der angrenzenden Haltestelle aus einem Bus. Mehrere dieser Personen schlagen ihn danach zu Boden und entwenden ihm seine schwarze Bauchtasche. Die Täter, augenscheinlich türkischer Abstammung, sind ca. 15 bis 18 Jahre alt.
Quelle: Polizeibericht
Ein 38-Jähriger bemerkt, wie ihm jemand von hinten in die Jackentasche greift. Gleichzeitig springt ein Mann ihn von vorn an, so daß der 38-Jährige zu Boden geht. Dort treten vier Männer auf ihn ein und verletzen ihn mit einem Messer leicht. Einer der Täter versucht zudem, dem Opfer das Handy zu entreißen. Es gelingt dem Opfer, das Telefon festzuhalten. Als Zeugen die Polizei rufen, lassen die Täter von ihrem Opfer ab. Der 38-Jährige erleidet Schürfwunden, Prellungen sowie eine oberflächliche Schnittverletzung am Bauch. Der Polizei gelingt es, zwei der mutmaßlichen Täter vorläufig festzunehmen. Darunter befindet sich ein 34-jähriger Algerier, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat.
Quelle: Polizeibericht
Vor dem Landgericht Koblenz beginnt der Prozeß gegen den Brasilianer Francisco A. (43), der im April 2012 den Autohändler Dirk Dahmen (41) umgebracht haben soll. Der mutmaßliche Täter wollte den Autohändler zunächst um vier Luxusfahrzeuge betrügen und gab dann vier Schüsse auf ihn ab. Vor Gericht schweigt Francisco A. bisher.
Quelle: Express
Zwei Südländer (ca. 35) beleidigen und bedrohen einen 44-jährigen Busfahrer während der Fahrt mit einem Teppichmesser, damit dieser anhält. Als die Täter ihre Forderung durchgesetzt haben, flüchten sie.
Quelle: Polizeibericht
Zehn Türken sprechen einen 16-Jährigen an. Einer von ihnen entreißt dem Jugendlichen das Handy. Als dieser es zurückfordert, drohen die Türken mit Schlägen. Danach flüchten sie.
Quelle: Allgemeine Zeitung
Ein 16 Jahre alter Marokkaner liegt im Clinch mit einem gleichaltrigen Deutschen (Leon E.). Es geht um eine Freundin. Der Streit eskaliert schließlich und der Marokkaner holt Verstärkung. Insbesondere helfen ihm seine Verwandten, weil es darum gehe, die Ehre des 16-jährigen Marokkaners zu verteidigen. Als 15-köpfige Gruppe schlagen und treten sie den 16-jährigen Jugendlichen ins Koma. Die Täter attackieren ihr Opfer auch noch, als es bereits am Boden liegt. Danach flüchten sie. Nach wenigen Tagen nimmt die Polizei erste Tatverdächtige fest. Mutmaßlicher Haupttäter ist ein 16-jähriger „Deutschmarokkaner“ (FAZ), der von einem weiteren Marokkaner und einem Türken unterstützt wurde. Sie sitzen inzwischen in Haft. Vier weiteren Verdächtigen kann eine Beteiligung bisher nicht nachgewiesen werden. Bei der Suche nach den Tätern erwähnte die Polizei in ihrer Bekanntgabe nicht, daß es sich um ausländische Personen handeln könnte. Der Zustand des Jugendlichen, der einen Bruch des Schädeldaches und eine Hirnblutung erlitt, ist inzwischen stabil. Er ist aus dem Koma wieder aufgewacht.
Quelle: FAZ
Nach dem Fußballspiel einer C-Jugendmannschaft kommt es in der Umkleidekabine zu einem Angriff auf einen Spieler der Gästemannschaft. Ein türkischer Zuschauer soll dem Jugendlichen mit seiner Faust ins Gesicht geschlagen haben. Er wird direkt nach dem Vorfall von Verantwortlichen aus dem Kabinenbereich geworfen und kann danach flüchten.
Quelle: Polizeibericht
Zwei Türken (ca. 20) sprechen zwei 17- und 18-jährige Jugendliche an. Sie fordern die Herausgabe der Mobiltelefone. Anschließend durchsuchen sie die Jugendlichen und entwenden Geldbörsen und ein Mobiltelefon. Die Täter flüchten danach.
Quelle: Polizeibericht
Ein ca. 41 Jahre alter Ausländer greift unvermittelt in einem Waldstück eine 30-jährige Frau an, reißt sie zu Boden und vergewaltigt sie. Danach flüchtet er.
Quelle: tz
Ein Südländer (20-30) überfällt ein Seniorenpaar (77, 81) und erbeutet eine Goldkette. Beide Opfer werden durch einen Sturz auf Treppenstufen am Kopf verletzt und müssen von Rettungskräften in eine Klinik gebracht werden. Beide sind so schwer verletzt, daß sie im Krankenhaus bleiben müssen. Der Täter kann flüchten.
Quelle: Polizeibericht
Ashley R. (13) und Michelle K. (15) haben jeweils einen türkischen Freund. Das scheint den Cousinen der Türken überhaupt nicht zu gefallen. Sie passen die Mädchen vor der Schule ab. Als eine 15-köpfige Gruppe stürzen sie sich dann auf die zwei Mädchen, schlagen und treten zu. Die Opfer müssen ins Krankenhaus. Gegen die Täter ermittelt die Polizei wegen Körperverletzung. Der Vater von Michelle ist zudem empört, daß die Schulleitung, obwohl sie den Angriff bemerkte, nicht eingriff: „Warum ist da kein Lehrer dazwischengegangen? Es gab doch auch eine Aufsicht.“
Quelle: Express
Auf der Landstraße überholt ein Roadsterfahrer einen Mercedes. Direkt nach dem Überholen muß der Roadsterfahrer dann aber stark abbremsen, weil sich von vorne ein Bus nähert. Dadurch muß auch der überholte Mercedes abbremsen. Als der Roadsterfahrer kurz darauf verkehrsbedingt anhalten muß, hält der Mercedesfahrer hinter ihm, der dunkelhäutige Fahrer (30-35) steigt aus, tritt an das offene Fahrzeug heran und schlägt dem 53-jährigen Roadsterfahrer unvermittelt mit einem Baseballschläger oder einer Eisenstange ins Gesicht. Ohne weitere Worte setzt sich der Mann dann wieder in seinen Mercedes und fährt davon. Durch den Schlag ins Gesicht verliert das Opfer mehrere Zähne. Er wird zurzeit in einer Spezialzahnklinik behandelt.
Quelle: Polizeibericht
Beim C-Klassen-Fußballspiel zwischen dem SV-DJK Taufkirchen und der Spvgg Höhenkirchen steht es 4:1. Doch der Kapitän der Heimmannschaft, Murat S. (39), rastet nach einer Ecke trotzdem aus. Nach einem normalen Gerangel im Strafraum spuckt er seinen Gegenspieler Matthias W. (20) an und beleidigt ihn. Dieser läßt sich provozieren und spuckt zurück. Daraufhin tritt Murat S. auf seinen Gegenspieler ein – zuerst in die Rippen und dann gegen den Kopf des bereits am Boden liegenden Opfers. Matthias W. muß ins Krankenhaus und dort operiert werden. Murat S. wird noch auf dem Fußballplatz festgenommen. Inzwischen ist auch bereits ein Haftbefehl gegen ihn erlassen. Taufkirchen ist nicht das erste Mal durch ein hohes Aggressionspotential aufgefallen. Der Verein zieht nun die Konsequenzen, meldet seine Mannschaft vom Spielbetrieb ab und schließt Murat S. aus.
Quelle: tz
Ein 49-jähriger Mann, der aus dem Kosovo stammt, ersticht nach einem Eifersuchtsstreit seine deutsche Freundin (39) mit einem großen Fleischermesser. Danach stellt er sich der Polizei. Die sieben Messerstiche konnte die alleinerziehende Mutter einer elfjährigen Tochter nicht überleben.
Quelle: Express

