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Garbsen: Problemschule bekommt türkischen Direktor mit Kampfsporterfahrung

1.7.2011
von Redaktion

Schon seit längerem sorgt die Nikolaus-Kopernikus-Hauptschule für negative Schlagzeilen. Türkische Schüler bedrohen, mobben und schlagen immer wieder deutsche Mitschüler und Lehrer. Einen Auszug der Gewalttaten der letzten Monate liefert die Hannoversche Allgemeine: „mehrere Erpressungen und Nötigungen, der gestohlene Laptop einer Lehrerin, mehrere zerstörte Lehrerautos, zerstörte Schultoiletten, eingeschlagene Aulascheiben, der Stuhlwurf auf eine Lehrerin, drei Amokdrohungen, der Einbruch ins Büro des Schulleiters nebst Diebstahl von Fahrausweisen, die Beleidigung einer Putzkraft“. Im letzten Monat dann schlägt der bisherige, aus Altersgründen nun ausscheidende Rektor Alarm und fordert verstärkten Polizeischutz. Er betont: „Das Macho-Verhalten einiger Kulturen kann zu einem Problem werden.“ Nach dem Hilferuf besucht der Kultusminister Bernd Althusmann (CDU) die Schule und verkündet seine Lösung des Problems: Neuer Rektor wird der türkischstämmige Mustafa Yalcinkaya (34), der den Schwarzen Gurt im Taekwando trägt. Er sei in der Nähe der Schule aufgewachsen und kenne die Probleme der Schule, so die BILD. In der Schule gab es bis jetzt 28 Präventionsprojekte.

Quellen: Hannoversche Allgemeine, BILD