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Berlin-Neukölln: Rapper Momoblack ersticht behinderten Nachbar

26.2.2009
von Redaktion

Der Neuköllner Rapper Mohammed H. (19), der sich »Momoblack« nennt, singt in mehreren seiner Lieder von Gewalt. Weil sein 41jähriger Nachbar Andreas H. ihn bittet, etwas leiser zu sein, ersticht er ihn. Das behinderte Opfer stirbt blutüberströmt. Mohammed H. ist bei der Justiz kein Unbekannter: Er flog zuvor von 15 Schulen und fiel Nachbarn und Justiz mehrfach als gewaltbereit und herrisch auf.

Quelle: B.Z.