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Schöppingen: Irakischer Asylbewerber ersticht 18jährigen Kevin

21.8.2009
von Redaktion

Auf dem Nachhauseweg von einer Feier wird in Schöppingen (NRW) der 18jährige Kevin von dem 28jährigen irakischen Asylbewerber Muhammad M. erstochen. Daraufhin melden sich bei der Ahlener Zeitung mehrere Leser, die von weiteren Problemen mit Asylbewerbern im Ort berichten. Belästigungen und Tätlichkeiten seien keine Seltenheit. Frauen könnten sich deshalb abends nicht mehr auf die Straße trauen. Die Polizei zieht daraus Konsequenzen und kündigt eine verstärkte Präsenz auf der Straße an. Vor Gericht sagt Muhammad M. aus, er habe Kevin erstochen, weil dieser ein Mädchen sexuell belästigt hätte. Diese Version läßt sich jedoch nicht durch Fakten stützen. Die Familie des Opfers gründet die Interessengemeinschaft »Schöppinger Friede«, die unter anderem für die Schließung des Asylantenheims in Schöppingen eintritt. Internetadresse: www.schoeppinger-friede.de.

Quelle: Bild.de