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Frankfurt a. M.: Massenrangelei wegen Personenkontrolle eines Marokkaners

21.1.2010
von Redaktion

Während einer Personenkontrolle werden zwei Beamte von einem 27jährigen Marokkaner angegriffen und verletzt. Der sich »ohnehin schon aggressiv verhaltende Mann« schlägt mit den Fäusten auf einen Beamten ein, so die Polizei in einer Pressemeldung. Anschließend versucht er zu flüchten, kann aber kurz darauf eingeholt werden. Seine vorläufige Festnahme versucht er, ebenfalls gewaltsam zu verhindern. Unter anderem zieht er eine Beamtin an den Haaren und schlägt ihr die Brille von der Nase. Zu diesem Zeitpunkt solidarisieren sich etwa 40 Personen mit dem Beschuldigten und umringen die Beamten. Erst mit starken Unterstützungskräften gelingt es, die Situation zu beruhigen. Aus der Gruppe heraus versucht ein 21jähriger Eritreer, den Festgenommenen zu befreien, indem er einen Beamten wegzuziehen versucht, was jedoch scheitert. Auf dem Weg zum Streifenwagen wirft jemand aus der Menschenmenge eine Getränkedose nach den Beamten. Diese verfehlt jedoch ihr Ziel und trifft eine unbeteiligte Frau am Kopf. Auf dem Revier trifft kurz nach diesem Vorfall erneut der bereits auffällige 21jährige Eritreer ein und beschwert sich über die Polizei. Einer der Beamten erkennt ihn wieder, so daß auch er vorläufig festgenommen wird.

Quelle: Polizei Frankfurt am Main