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Hamburg: Marokkaner und Algerier wegen Raubüberfällen festgenommen

3.7.2013
von Redaktion

Polizeibeamte nehmen insgesamt fünf Jugendliche wegen des Verdachts des schweren Raubes vorläufig fest. Im ersten Fall sollen ein 16-jähriger Marokkaner und ein 17-jähriger Algerier einen 24-Jährigen von hinten angegriffen und gewürgt haben. Dabei ging der Geschädigte zu Boden und zog sich eine Kopfplatzwunde zu. Ein Zeuge sah den Mann auf dem Boden liegen und bemerkte daneben zwei tänzelnde Jugendliche, die anschließend wegliefen. Der Zeuge verständigte die Polizei. Der Geschädigte, der merklich unter Schock stand, mußte in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Vorher teilte er den Beamten noch mit, daß die Jugendlichen sein Handy und seine Geldbörse geraubt hätten. Die Tatverdächtigen wurden inzwischen einem Haftrichter zugeführt.

Im zweiten Fall sollen zwei 16-jährige Marokkaner und ein 16-jähriger Algerier eine 75-jährige Frau von hinten angegriffen und gewürgt haben. Einer der Täter riß ihre Kette vom Hals, ein anderer das Armband von ihrem Handgelenk. Anschließend wurde die Rentnerin zu Boden gestoßen und die drei Täter flüchteten. Auch in diesem Fall wurden die Tatverdächtigen einem Haftrichter zugeführt.

Quelle: Polizeibericht