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Bad Langenbrücken: Ausländer treten Lokführer bewußtlos, als er am Boden liegt

13.2.2013
von Redaktion

Drei Jugendliche schlagen einen 46-jährigen Lokführer am Bahnhof nieder und rauben ihn aus. Auf dem Bahnhofsvorplatz spricht ihn einer von drei Jugendlichen an, ob er derjenige Bahnbedienstete sei, welcher kurz zuvor einem der Drei wegen verbotenem Überqueren der Gleise die Mitfahrt in der S-Bahn verweigert habe. Nachdem der 46-Jährige dies verneint, erhält er unvermittelt einen Fußtritt gegen die Brust. Als der Lokführer nun flüchten will, ergreift ihn ein weiterer Täter am Rucksack und reißt das Opfer zu Boden. Dort liegend erhält der Mann Fußtritte gegen den Kopf, wodurch er kurzfristig das Bewußtsein verliert und erst wieder zu sich kommt, als sich Zeugen um ihn kümmern. In dieser Zeit klaut das Tätertrio den Rucksack des Opfers. Der Lokführer erleidet massive Kopfprellungen sowie eine Kopfplatzwunde und muß zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Täter können flüchten. Alle sind im Alter von etwa 17 Jahren. Ein Jugendlicher sprach mit russischem Akzent, der zweite Täter dürfte Türke sein.

Quelle: Polizeibericht