Skip to content

Burgdorf: Kurdischer Fußballer wegen vorsätzlicher Körperverletzung verurteilt

8.11.2012
von Redaktion

Das Amtsgericht Burgdorf hat einen kurdischen Fußballer (31) aus der zweiten Kreisklasse wegen vorsätzlicher Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 2.400 Euro verurteilt. Er hatte am 29. April 2012 beim Spiel seines Vereins Inter Burgdorf gegen den TSV Katensen einen 24-jährigen Gegenspieler bewußtlos geschlagen. Darüber hinaus wurde bei der Massenschlägerei ein weiterer Spieler von Katensen sowie der Schiedsrichter verletzt. Es war jedoch im Nachhinein nicht mehr eindeutig zu ermitteln, wer die Schläger waren. Inter Burgdorf mit seinen kurdischen Spielern ist in der Region Hannover bekannt für aggressives Verhalten. Dennoch reagierte der Fußballkreisverband überraschend auf die Vorkommnisse bei dem besagten Spiel und warf Katensen „Rassismus“ vor. Vorstand Rolf G. Schmidtmann betonte gegenüber der Presse, in Katensen gebe es „seit Jahren Warnungen. Wenn dort Spieler mit Migrationshintergrund auflaufen, kommt es zu Äußerungen, die an die Menschenwürde gehen.“ Der Verband will deshalb die „interkulturelle Kompetenz“ der Vereine stärken.

Quelle: Junge Freiheit