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Mönchengladbach: Somalier zu acht Jahren Haft verurteilt / Kongolese zu fast fünf Jahren

20.6.2012
von Redaktion

Ein 22-jähriger Mann aus Somalia ist wegen schweren Raubs, versuchter Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Sein Komplize, ein 23-jähriger Kongolese, hat eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und neun Monaten aufgebrummt bekommen. Die beiden waren am 21. Januar 2012 in eine Wohnung eingebrochen und malträtierten ihr Opfer mit Schlägen und Tritten gegen den Kopf. Danach fesselten sie das Opfer, um die Wohnung nach Wertgegenständen abzusuchen. Zudem habe der Somalier dem Opfer die Hose heruntergezogen und dann mit Öl gesprüht. Bereits kurz vor dieser Tat hatte der Somalier seine schwangere Freundin mit einem Gürtel verprügelt. Als die danach aus dem Krankenhaus entlassen wurde, schlug er ihr mit der Faust ins Gesicht. Bei dem Somalier soll es sich um einen alkoholsüchtigen Mann handeln.

Quelle: Rheinische Post