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Köln: Razzia in Übergangsheim / Polizei: „Die Leute kommen nach Köln, um Straftaten zu begehen“

7.12.2011
von Redaktion

Die Polizei führt eine Hausdurchsuchung im Übergangsheim an der Xantener Straße durch, bei der vier unbekannte Erwachsene sowie vier Kinder, die vermutlich aus dem ehemaligen Jugoslawien stammen, mit auf´s Revier genommen werden, um ihre Identität zu klären. Ebenso findet die Polizei einen Gasrevolver sowie Einbruchswerkzeuge. Das Übergangsheim mit ca. 70 derzeitigen Bewohnern gilt als „Haus der Taschendiebe“. Die Polizei betont gegenüber der BILD: „Die Leute kommen nach Köln, um Straftaten zu begehen. Ziehen sich dann in die Anonymität des Heimes zurück. Sie nutzen die Weihnachtsmarkt-Saison.“ Außer der BILD verschweigen alle online einsehbaren Medien, daß in diesem Haus fast ausschließlich Ausländer leben.

Quelle: BILD