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Berlin: Ausländische Fußballer gehen trotz Fair-Play-Aktion auf „Hurensöhne“ los

22.10.2011
von Redaktion

Trotz einer Fair-Play-Aktion des Berliner Fußball-Verbands kommt es bei mehreren Spielen wieder zu Ausschreitungen und Angriffen auf Unparteiische. Beim Kreisligaspiel Borussia Friedrichsfelde gegen Berliner Amateure II gibt es für die Gästemannschaft, die fast ausschließlich aus ausländischen Spielern besteht (Mannschaft ist in Kreuzberg beheimatet), in der 80. Minute eine Rote Karte. In den Medien heißt es nur, Spieler und Zuschauer beider Mannschaften seien danach aneinander geraten. Der Bericht im Weblog der Heimmannschaft sagt anderes aus: „Beim Stand von 0:0 in der ca. 80. Minute hatte sich ein Spieler von Amateure nach einer Roten Karte nicht im Griff. Nach Beleidigungen gegen Anhänger und Spieler (ich f*** deine mutter, h****sohn, scheiß ossi) geht der Spieler mit Unterstützung seiner Mitspieler auch körperlich gegen den Borussia-Anhang vor. Ein Anhänger wird von drei Amateure-Schlägern blutig getreten, ein Borussia-Spieler muss nach Tritten ins Gesicht im Krankenhaus behandelt werden, weitere leicht verletzt.“ (sic!) Ein Bericht über den Vorfall, der in der Redaktion von deutscheopfer.de eingegangen ist, bestätigt diese Version.

Quelle: Weblog Borussia Friedrichsfelde