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Berlin: Ein halbes Dutzend Ausländer schlägt Matthias N. krankenhausreif

15.10.2011
von Redaktion

Sechs bis sieben junge Türken oder Araber greifen in einer U-Bahn ein Paar (20/21) an. Sie fragen nach einem Taschentuch und bekommen auch eins. Dann fangen sie an, zu pöbeln. Die Angegriffene Isabelle W. (20) berichtet gegenüber der BZ: „Sie lachten mich aus, beschimpften Matthias.“ Die Frau will sich das nicht bieten lassen: „Ich fand das so unverschämt, habe irgendwann zurückgepöbelt.“ Daraufhin schlagen die Täter auf ihren Freund Matthias N. ein, bis er am Boden liegt. „Ich bekomme diese Bilder nicht aus dem Kopf. Da war überall Blut. Ich habe die Leute angefleht, etwas zu tun, doch die haben alle nur auf ihre Handys gestarrt. Einige haben sogar gelacht“, so Isabelle. Am nächsten U-Bahnhof zieht Isabelle ihren Freund aus dem Zug und holt Hilfe. Die Täter können entkommen. Matthias N. liegt derzeit mit gebrochener Nase im Krankenhaus. In ihrem ersten Bericht über den Vorfall verschweigt die BZ genauso wie die meisten anderen Medien die Herkunft der Täter.

Quelle: BZ