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Berlin: Zwei Russen zertrümmern das Gesicht des Soldaten Erik W.

8.10.2011
von Redaktion

Mit mehreren Tritten ins Gesicht verletzen zwei Russen den 22-jährigen Soldaten Erik W. am S-Bahnhof Schöneweide. Das Opfer liegt bereits am Boden, als ihm die Täter Jochbein, Nase und Kinn regelrecht zertrümmern. Das Opfer muß ins Krankenhaus und wird vermutlich von den Narben ein Leben lang gezeichnet sein. Die Polizei und Berliner Morgenpost nennen im Gegensatz zu mehreren Medien die Herkunft der Täter. Diese sei für die Fahndung „bislang der wichtigste Hinweis auf die Täter“. Die Mopo nennt den S-Bahnhof eine „Zone der Angst“. Junge Migranten, Punker, Hiphopper und Rechtsradikale seien in den Abendstunden unterwegs und machen den Bahnhof unsicher. Ein Polizist sagt gegenüber der Zeitung, diese Konstellation sei ein „Nährboden für Streit und Gewalt“ und die Situation werde sich nicht bessern. Ein Mitarbeiter eines Backwarenstands sagt, am Bahnhof gebe es täglich Ärger. Auch er selbst habe schon gefährliche Situationen erlebt.

Quelle: Berliner Morgenpost (erster Bericht / zweiter Bericht)