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Berlin: Gruppe mit Araber greift geistig behindertes Mädchen und Polizisten an

21.9.2011
von Redaktion

Einen Übergriff auf ein geistig behindertes Mädchen (17) begehen etwa vier bis fünf Jugendliche, die den mitgeführten Rucksack entreißen und selbigen zwischen sich hin und her werfen. Als die junge Frau versucht, ihre Tasche zurückzubekommen, schlagen ihr zwei der Angreifer mit der Faust ins Gesicht und auf den Hinterkopf. Die jungen Männer bespucken ihr Opfer und schubsen es, bis es zu Boden fällt. Als die 17-Jährige auf dem Gehweg liegt, wird sie weiter gegen den Rücken und den Kopf getreten. Eine 28-Jährige, die mit ihrem Gatten unterwegs ist, bemerkt das Geschehen und macht ihren Mann darauf aufmerksam. Der sich in seiner Freizeit befindliche Polizist geht auf die Gruppe zu, die sofort von dem Mädchen abläßt und die Flucht ergreift. Zuvor schlägt einer der Täter auf den Polizisten ein und holt ein Reizstoffsprühgerät hervor, womit er den 36-Jährigen besprüht. Danach rennt auch er davon. Der Beamte muß die Gruppe ziehen lassen. Das Mädchen muß zur Behandlung ins Krankenhaus. Einer der Täter wird als mutmaßlicher Araber beschrieben. Er ist schätzungsweise 14 bis 16 Jahre alt.

Quelle Polizeibericht