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Göttingen: Iraner provoziert mit „Deutsche sind Hunde“ und greift Passanten mit Messer an

1.9.2011
von Redaktion

Derzeit läuft ein Prozeß gegen einen 40-jährigen Mann iranischer Herkunft, der wegen zweifachen versuchten Totschlags angeklagt ist. Der Täter hatte am 15. Januar 2011 zwei Männer mit einem Messer attackiert und lebensgefährlich verletzt. An diesem Tag war der Mann mit einem Pappschild mit der Aufschrift „Deutsche sind Hunde“ in der Stadt unterwegs und beleidigte Passanten gezielt mit „Scheiß Deutsche“. Kriminalbeamte beschreiben den Iraner als religiös verblendet und stark radikalisiert. In Bewerbungen schrieb er: „Gott sei Dank, dass der Iran die größte Macht der Welt ist.“ Es wird vermutet, daß der Täter die Trennung von seiner Frau und seinem Kind nicht verkraftete und sich deshalb radikalisierte und eventuell auch geistig verwirrt ist.

Quelle: Göttinger Tageblatt