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Mainz: „Ich wollte lieber eine deutsche Schlampe vergewaltigen.“

30.8.2011
von Redaktion

Die Jugendkammer des Landgerichts Mainz weist einen 20-Jährigen aus Frankfurt, dessen Herkunft auch auf Nachfrage nicht zu erfahren ist, auf unbestimmte Zeit in die Psychiatrie ein, nachdem dieser am 8. Februar 2011 beinahe eine 21-jährige Auszubildende vergewaltigte. In einem Schreiben erklärte der Täter:  „30 Euro für den Puff waren mir zu viel. Ich wollte lieber eine deutsche Schlampe vergewaltigen.“ Das Opfer konnte den ersten Angriff des Täters abwehren und sich in einen Bus retten, der zum Hauptbahnhof fuhr. Der Täter folgte ihr, aber die Frau konnte die Polizei per Telefon alarmieren und nahm den Mann am Bahnhof fest. Ein Gutachter stellte bei dem Täter Schizophrenie fest. Seine Aussage zur geplanten Vergewaltigung verrief er im Prozeß. Er hätte nur das Handy „rippen“ wollen und die Vergewaltigung nur in den Raum gestellt, weil er einmal ein Gefängnis von innen kennenlernen wollte.

Quelle: Allgemeine Zeitung