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Bünde: „First Class Kanacks“ wegen deutschenfeindlichen Gewalttaten vor Gericht

12.7.2011
von Redaktion

Vor dem Landgericht Bielefeld hat ein Prozeß gegen Mitglieder einer nordafrikanisch-arabischen Rappergang begonnen. Wegen versuchten Mordes und versuchten Totschlags müssen sich die vier jungen Männer (20-23) der „First Class Kanacks“ (FCK) verantworten. Am 10. Juli 2010 sollen sie in Bünde einen 29-jährigen Mann fast totgeschlagen haben. Das Opfer überlebte nur, weil sich nach einiger Zeit einer der vier Rapper schützend vor das Opfer stellte und weitere Fußtritte gegen den Kopf verhinderte. Ebenso verprügelten sie an diesem Tag einen 23-jährigen Freund des Opfers. Am 9. Oktober 2010 verletzten dann drei Gangmitglieder zusammen mit dem Komplizen Raschad A. (23) drei Passanten in Bünde schwer und beleidigten sie dabei als „Kartoffelfresser“ und „Scheiß-Deutsche“. Vor Gericht versuchen die mutmaßlichen Täter, diese zweite Tat auf Mitglieder des Sportvereins Türk Sport Bünde abzuwälzen. Bei der ersten Tat schieben sie sich gegenseitig die Schuld zu.

Quelle: Westfalen-Blatt