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Berlin: Lichtenberg kein Einzelfall, sondern neun Fälle: „Wir hassen Deutsche“

6.7.2011
von Redaktion

Die Potsdamer Neueste Nachrichten haben von der Polizei erfahren, daß den ausländischen U-Bahnschlägern von Lichtenberg neben dem bekannten Fall noch mehrere andere deutschenfeindliche Gewalttaten vorgeworfen werden:

Erstens: Bereits 2010 sollen der Kenianer und der Iraker auf zwei Schwule losgegangen sein. Konsequenzen hatte der versuchte Angriff keine.

Zweitens: Am 7. Januar 2011 beschimpft der Kenianer in Lichtenberg einen Deutschen als „Scheiß-Deutscher“, „Scheiß-Nazi“ sowie mit „Fick deine Mutter“. Zudem würgt und tritt er den Deutschen.

Drittens: Der Kenianer verprügelt am 7. Februar auf dem U-Bahnhof Friedrichsfelde einen Deutschen – anscheinend ohne deutschenfeindliche Parolen.

Viertens, fünftens und sechstens: Bevor die Ausländergruppe den Maler Marcel R. ins Koma schlägt und dabei „Wir hassen Deutsche“ ruft, beleidigen sie auch andere Passanten; unter anderem mit „Nazischwein“ und „Fick deine Mutter“. Zudem wird eine Gruppe Deutscher als „Hurensöhne“ bezeichnet.

Siebtens und achtens: In der Jugendstrafanstalt Plötzensee verprügelt der Iraker am 17. April einen Deutschen. Wenig später greift er einen weiteren Mithäftling an.

Neuntens: Der Kenianer schlägt ebenfalls in Haft einen Deutschen am 7. Juni bewußtlos.

Quelle: Potsdamer Neueste Nachrichten