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Berlin-Lichterfelde: 30 Südländer versuchen festgenommene Freunde zu befreien

28.7.2006
von Redaktion

Wegen räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung rückt in Berlin-Lichterfelde die Polizei an und nimmt zunächst einen 16- und einen 18jährigen Täter fest. Daraufhin versucht eine 30köpfige Gruppe Jugendlicher »südländischer Herkunft«, die Festgenommenen zu befreien. Neben Beleidigungen kommt es auch zu tätlichen Angriffen. Vier Polizisten werden dabei verletzt. Die Situation in dem »Wohngebiet mit hohem Konfliktpotential« kann erst durch eine zur Verstärkung herbeigerufene Hundertschaft und unter Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken unter Kontrolle gebracht werden. Fünf Jugendliche nimmt die Polizei vorübergehend fest. Darunter befinden sich nach Überprüfung der Personalien vier Intensivtäter. Die Welt berichtet, daß es einen ähnlichen Fall in Kreuzberg bereits vor drei Monaten gegeben habe, als »40 Personen« nach einem Verkehrsunfall auf die Beamten losgingen.

Quelle: Die Welt